Sodbrennen nach Alkohol

Sodbrennen durch Alkohol Sodbrennen durch Alkohol – unangenehm und lästig.

Egal ob Bier, Schnaps oder Wein – alkoholische Getränke können nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch unangenehmes Sodbrennen auslösen. Ein brennender Schmerz hinter dem Brustbein und saures Aufstoßen können dann die Folge sein. Doch wie genau hängen Alkohol und Sodbrennen zusammen?

So kann Alkohol Sodbrennen auslösen

Alkohol begünstigt die Entstehung von Sodbrennen gleich auf mehreren Wegen. Zum einen wirkt er als sogenannter „Säurelocker“. Das heißt konkret, dass die Säureproduktion im Magen angekurbelt wird. Und ein Zuviel an Magensäure führt dazu, dass die Säure leichter nach oben in die Speiseröhre aufsteigen kann.

Zusätzlich wirkt Alkohol auch auf den sogenannten „Sphinkter“. Das ist der ringförmige Muskel, der normalerweise den Magen nach oben hin abdichtet und so den Säurerückfluss verhindert. Durch prozenthaltige Getränke wird dieser Schließmuskel in seiner Funktion beeinträchtigt – er erschlafft und kann die Säure nicht mehr so gut im Magen halten.

Sodbrennen vermeiden: Tipps

Wer nach Alkoholgenuss zu Sodbrennen neigt, sollte einige Tipps beherzigen:

  • Grundsätzlich ist es ratsam, den Genuss von Alkohol soweit wie möglich einzuschränken.
  • Wer dennoch hin und wieder ein Gläschen genießen möchte, kann zu Radler oder Weinschorle greifen – einen Versuch ist es wert. Am besten selber mischen! Die in Limo und Mineralwasser enthaltene Kohlensäure kann zwar auch Probleme machen, aber gleichzeitig wird so auch die aufgenommene Alkoholmenge reduziert.
  • Vor allem Hochprozentiges wie Wodka oder Whiskey kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels beeinträchtigen – daher gilt hier: Lieber verzichten.

Mehr Tipps gegen Sodbrennen

Das könnte Sie auch interessieren:
zurück nach oben
Pflichttexte:
OMEP® HEXAL 20 mg, magensaftresistente Hartkapseln: Wirkstoff: Omeprazol. Anwendungsgeb.: kurzzeitige Behandlung von Refluxbeschwerden (z. B. Sodbrennen, Säurerückfluss) bei Erwachsenen. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51009365 Stand: Oktober 2015
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

Disclaimer:
© 2016 DVGE Deutscher Verlag für Gesundheit und Ernährung GmbH. Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.behandeln.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf behandeln.de zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zum Datenschutz.
Besuchen Sie behandeln.de auch auf Google+.